{"id":1116,"date":"2024-01-14T10:49:00","date_gmt":"2024-01-14T09:49:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.otto-schmidt.de\/zkm-report\/?p=1116"},"modified":"2024-01-21T12:30:22","modified_gmt":"2024-01-21T11:30:22","slug":"nach-der-mediation-ist-vor-der-mediation-zweites-mediationsverfahren-fuer-wathlinger-kaliwerk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.otto-schmidt.de\/zkm-report\/2024\/01\/14\/nach-der-mediation-ist-vor-der-mediation-zweites-mediationsverfahren-fuer-wathlinger-kaliwerk\/","title":{"rendered":"Nach der Mediation ist vor der Mediation: Zweites Mediationsverfahren f\u00fcr Wathlinger Kaliwerk"},"content":{"rendered":"<p>Im Zusammenhang mit der geplanten Abdeckung des Kalibergs in Wathlingen gibt es ein zweites Mediationsverfahren. K+S hat im laufenden Klage- und Eilverfahren gegen die Planfeststellung der Haldenabdeckung gegen\u00fcber dem Oberverwaltungsgericht L\u00fcneburg zugesagt, dass alle Arbeiten zur Vorbereitung oder Durchf\u00fchrung der Haldenabdeckung vorerst ruhen. Zun\u00e4chst soll in einem gerichtlichen Mediationstermin kurzfristig die M\u00f6glichkeit einer g\u00fctlichen Einigung ausgelotet werden. Hintergrund des neuerlichen Versuchs, eine Einigung in dem komplexen Streit um die K+S-Pl\u00e4ne zu erzielen, sind die Klagen der B\u00fcrgerinitiativen Umwelt Wathlingen und Uetze. Sie hatten \u00fcber den Landesverband B\u00fcrgerinitiativen Umweltschutz (LBU) vor dem OVG Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss des Landesbergamtes (LBEG) zur Haldenabdeckung eingereicht. Das LBEG hatte nach einem jahrelangen Verfahren im Februar entschieden, dass K+S den Berg abdecken darf. Vorausgegangen war ab Ende 2021 auch ein etwa einj\u00e4hriges Mediationsverfahren, das die Gemeinde Wathlingen angeregt hatte. Bei dem Verfahren waren damals neben Bergbeh\u00f6rde und K+S der Landkreis Celle, die beteiligten Kommunen und die Umweltorganisation BUND dabei \u2013 im Unterschied zur BI Wathlingen, die das Ganze als Show-Veranstaltung kritisierte.<\/p>\n<p><em>Quelle: www.cz.de v. 9.11.2023<\/em><\/p>\n<p>Foto: Kaliberg in Heringen (Hessen), Tobias Arhelger\/shutterstock.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Zusammenhang mit der geplanten Abdeckung des Kalibergs in Wathlingen gibt es ein zweites Mediationsverfahren. K+S hat im laufenden Klage- und Eilverfahren gegen die Planfeststellung der Haldenabdeckung gegen\u00fcber dem Oberverwaltungsgericht L\u00fcneburg zugesagt, dass alle Arbeiten zur Vorbereitung oder Durchf\u00fchrung der Haldenabdeckung vorerst ruhen. Zun\u00e4chst soll in einem gerichtlichen Mediationstermin kurzfristig die M\u00f6glichkeit einer g\u00fctlichen Einigung ausgelotet werden. Hintergrund des neuerlichen Versuchs, eine Einigung in dem komplexen Streit um die K+S-Pl\u00e4ne zu erzielen, sind die Klagen der B\u00fcrgerinitiativen Umwelt Wathlingen und Uetze. Sie hatten \u00fcber den Landesverband B\u00fcrgerinitiativen Umweltschutz (LBU) vor dem OVG Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss des Landesbergamtes (LBEG) zur Haldenabdeckung eingereicht. Das LBEG hatte nach einem jahrelangen Verfahren im Februar entschieden, dass K+S den Berg abdecken darf. Vorausgegangen war ab Ende 2021 auch ein etwa einj\u00e4hriges Mediationsverfahren, das die Gemeinde Wathlingen angeregt hatte. Bei dem Verfahren waren damals neben Bergbeh\u00f6rde und K+S der Landkreis Celle, die beteiligten Kommunen und die Umweltorganisation BUND dabei \u2013 im Unterschied zur BI Wathlingen, die das Ganze als Show-Veranstaltung kritisierte. 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