{"id":1125,"date":"2024-01-14T10:55:24","date_gmt":"2024-01-14T09:55:24","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.otto-schmidt.de\/zkm-report\/?p=1125"},"modified":"2024-01-21T12:23:29","modified_gmt":"2024-01-21T11:23:29","slug":"ombudsmann-kritisiert-umgang-mit-lng-kritikern-auf-ruegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.otto-schmidt.de\/zkm-report\/2024\/01\/14\/ombudsmann-kritisiert-umgang-mit-lng-kritikern-auf-ruegen\/","title":{"rendered":"Ombudsmann kritisiert Umgang mit LNG-Kritikern auf R\u00fcgen"},"content":{"rendered":"<p>Das Fl\u00fcssigerdgas (LNG)-Empfangsterminal, das an der K\u00fcste R\u00fcgens gebaut werden soll, ist Gegenstand heftiger Debatten. Eine Initiative will dies mit einem Volksbegehren verhindern. Das entsprechende Begehren unterliegt einer monatelangen Pr\u00fcfung \u2013 was zu Kritik gef\u00fchrt hat. Eine Initiative gegen das Fl\u00fcssigerdgas-Terminal (LNG) auf der Insel R\u00fcgen wird vom Ombudsmann des Landes in der Kritik an den Beh\u00f6rden unterst\u00fctzt. LNG-Kritiker wollen den Bau des Anlandeterminals durch eine B\u00fcrgerinitiative blockieren und warten seit mehr als drei Monaten auf eine Stellungnahme zur Rechtm\u00e4\u00dfigkeit ihrer Initiative. \u201eIn diesem Fall sollte eine Stellungnahme zur Rechtm\u00e4\u00dfigkeit der B\u00fcrgerinitiative nicht l\u00e4nger als drei Monate dauern&#8220;, sagte B\u00fcrgerbeauftragter Matthias Krohn der Deutschen Presse-Agentur. \u201eDas neue &#8218;deutsche Tempo&#8216; gilt nicht nur f\u00fcr LNG. Die B\u00fcrger brauchen es auch.&#8220;<\/p>\n<p>Das erste von zwei schwimmenden LNG-Empfangsterminals soll im Januar 2024 in Mukran in Betrieb genommen werden. Die rund 50 Kilometer lange Verbindung durch die Ostsee zum Festland ist fast fertiggestellt. Das anstehende Genehmigungsverfahren f\u00fcr die Stationierung und den Betrieb von Spezialschiffen l\u00e4uft. Kritiker sehen in dem Terminal eine Gefahr f\u00fcr die Umwelt und den Tourismus und sprechen von unn\u00f6tigen \u00dcberkapazit\u00e4ten. Die Bundesregierung h\u00e4lt ihn jedoch aus Gr\u00fcnden der Energieversorgungssicherheit f\u00fcr notwendig.<\/p>\n<p><em>Quelle: www.aussiedlerbote.de v. 13.12.2023<\/em><\/p>\n<p>Foto: Aerial-motion\/shutterstock.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Fl\u00fcssigerdgas (LNG)-Empfangsterminal, das an der K\u00fcste R\u00fcgens gebaut werden soll, ist Gegenstand heftiger Debatten. Eine Initiative will dies mit einem Volksbegehren verhindern. Das entsprechende Begehren unterliegt einer monatelangen Pr\u00fcfung \u2013 was zu Kritik gef\u00fchrt hat. Eine Initiative gegen das Fl\u00fcssigerdgas-Terminal (LNG) auf der Insel R\u00fcgen wird vom Ombudsmann des Landes in der Kritik an den Beh\u00f6rden unterst\u00fctzt. LNG-Kritiker wollen den Bau des Anlandeterminals durch eine B\u00fcrgerinitiative blockieren und warten seit mehr als drei Monaten auf eine Stellungnahme zur Rechtm\u00e4\u00dfigkeit ihrer Initiative. \u201eIn diesem Fall sollte eine Stellungnahme zur Rechtm\u00e4\u00dfigkeit der B\u00fcrgerinitiative nicht l\u00e4nger als drei Monate dauern&#8220;, sagte B\u00fcrgerbeauftragter Matthias Krohn der Deutschen Presse-Agentur. \u201eDas neue &#8218;deutsche Tempo&#8216; gilt nicht nur f\u00fcr LNG. Die B\u00fcrger brauchen es auch.&#8220; Das erste von zwei schwimmenden LNG-Empfangsterminals soll im Januar 2024 in Mukran in Betrieb genommen werden. Die rund 50 Kilometer lange Verbindung durch die Ostsee zum Festland ist fast fertiggestellt. Das anstehende Genehmigungsverfahren f\u00fcr die Stationierung und den Betrieb von Spezialschiffen l\u00e4uft. Kritiker sehen in dem Terminal eine Gefahr f\u00fcr die Umwelt und den Tourismus und sprechen von unn\u00f6tigen \u00dcberkapazit\u00e4ten. Die Bundesregierung h\u00e4lt ihn jedoch aus Gr\u00fcnden der Energieversorgungssicherheit f\u00fcr notwendig. 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