{"id":1258,"date":"2024-05-14T17:58:44","date_gmt":"2024-05-14T15:58:44","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.otto-schmidt.de\/zkm-report\/?p=1258"},"modified":"2024-05-14T18:01:29","modified_gmt":"2024-05-14T16:01:29","slug":"deutscher-fussball-bund-und-bm-starten-kooperation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.otto-schmidt.de\/zkm-report\/2024\/05\/14\/deutscher-fussball-bund-und-bm-starten-kooperation\/","title":{"rendered":"Deutscher Fu\u00dfball-Bund und BM starten Kooperation"},"content":{"rendered":"<p>Der Deutsche Fu\u00dfball-Bund (DFB) und der Bundesverband Mediation e.V. (BM) haben eine Kooperation zur Bearbeitung von Konflikten im Fu\u00dfball gestartet. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Konflikte im Fu\u00dfball mit Mediation schnell, effizient und nachhaltig zu bearbeiten. Der DFB sieht in der Mediation gro\u00dfes Potenzial, um Konflikte im Sport zu l\u00f6sen. Mediation sei ein gemeinsames Gespr\u00e4ch, bei dem alle Beteiligten die M\u00f6glichkeit h\u00e4tten, ihre Perspektive zu teilen und gemeinsam nach einem Weg zu suchen, miteinander wieder konfliktfreier umzugehen, sagte DFB-Generalsekret\u00e4rin Heike Ullrich. Es erm\u00f6gliche eine offene Kommunikation auf Augenh\u00f6he und f\u00f6rdere Verst\u00e4ndnis, um eine Kl\u00e4rung zu erreichen. Am Ende k\u00f6nne dies dazu beitragen, dass alle Parteien mit einem tieferen Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Situation und m\u00f6glicherweise sogar mit einer verbesserten Beziehung weiterleben beziehungsweise -spielen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Im Rahmen der Kooperation vermittelt der BM dem DFB und seinen Mitgliedern, den Regional- und Landesverb\u00e4nden, in Konfliktf\u00e4llen qualifizierte Mediatorinnen und Mediatoren. Diese m\u00fcssen \u00fcber eine fundierte Ausbildung verf\u00fcgen und Mitglied im BM sein. M\u00f6gliche Konflikte im Fu\u00dfball, die durch Mediation gel\u00f6st werden k\u00f6nnen, sind die Folgen von Spielabbr\u00fcchen, Konflikte um Ressourcen (Trainingszeiten, Platzvergaben), Konflikte zwischen Trainer\/innen und Vereinen, zwischen Eltern und Trainer\/innen oder innerhalb von Vereinen, ebenso aber auch Konflikte bei Fusionierungen von Vereinen, Konflikte bei unterschiedlichen Auffassungen in Spielgemeinschaften oder \u00c4hnlichem.<\/p>\n<p><em>Quelle: www.dfb.de v. 2.5.2024<\/em><\/p>\n<p>Foto: shutterstock.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Deutsche Fu\u00dfball-Bund (DFB) und der Bundesverband Mediation e.V. (BM) haben eine Kooperation zur Bearbeitung von Konflikten im Fu\u00dfball gestartet. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Konflikte im Fu\u00dfball mit Mediation schnell, effizient und nachhaltig zu bearbeiten. Der DFB sieht in der Mediation gro\u00dfes Potenzial, um Konflikte im Sport zu l\u00f6sen. Mediation sei ein gemeinsames Gespr\u00e4ch, bei dem alle Beteiligten die M\u00f6glichkeit h\u00e4tten, ihre Perspektive zu teilen und gemeinsam nach einem Weg zu suchen, miteinander wieder konfliktfreier umzugehen, sagte DFB-Generalsekret\u00e4rin Heike Ullrich. Es erm\u00f6gliche eine offene Kommunikation auf Augenh\u00f6he und f\u00f6rdere Verst\u00e4ndnis, um eine Kl\u00e4rung zu erreichen. Am Ende k\u00f6nne dies dazu beitragen, dass alle Parteien mit einem tieferen Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Situation und m\u00f6glicherweise sogar mit einer verbesserten Beziehung weiterleben beziehungsweise -spielen k\u00f6nnen. Im Rahmen der Kooperation vermittelt der BM dem DFB und seinen Mitgliedern, den Regional- und Landesverb\u00e4nden, in Konfliktf\u00e4llen qualifizierte Mediatorinnen und Mediatoren. Diese m\u00fcssen \u00fcber eine fundierte Ausbildung verf\u00fcgen und Mitglied im BM sein. 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