{"id":1446,"date":"2024-11-14T17:07:14","date_gmt":"2024-11-14T16:07:14","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.otto-schmidt.de\/zkm-report\/?p=1446"},"modified":"2024-11-14T17:07:14","modified_gmt":"2024-11-14T16:07:14","slug":"foris-legt-50-millionen-euro-fonds-fuer-prozessfinanzierung-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.otto-schmidt.de\/zkm-report\/2024\/11\/14\/foris-legt-50-millionen-euro-fonds-fuer-prozessfinanzierung-auf\/","title":{"rendered":"Foris legt 50-Millionen-Euro-Fonds f\u00fcr Prozessfinanzierung auf"},"content":{"rendered":"<p>Die Foris AG aus Bonn hat gemeinsam mit Partnern einen Fonds initiiert, \u00fcber den sich von sofort an auch externe Geldgeber an der Finanzierung von Wirtschaftsstreitigkeiten beteiligen k\u00f6nnen. Von dem in Liechtenstein aufgelegten &#8222;Prozessfinanzierungsfonds 1&#8220; mit einem Volumen von 50 Millionen Euro und einer Laufzeit von sieben Jahren erhofft sich Frederick Iwans, Mitglied im Foris-Vorstand, eine deutliche Erweiterung der Finanzierungsbandbreite. &#8222;Bisher haben wir \u00fcberwiegend Prozesse im Mid-Cap-Segment finanziert, mit Streitwerten zwischen 100.000 Euro und 50 Millionen Euro&#8220;, sagt Ewans: &#8222;Zuk\u00fcnftig k\u00f6nnen wir deutlich mehr Verfahren mit h\u00f6heren Streitwerten finanzieren&#8220;, Selbst Prozesse jenseits von 100 Millionen Euro d\u00fcrften damit seiner Einsch\u00e4tzung nach in Zukunft m\u00f6glich sein.<\/p>\n<p>Dienstleister wie Foris bewerten die Erfolgsaussichten von Klagen und \u00fcbernehmen im Anschluss die Kosten f\u00fcr Gerichtsprozesse und Schiedsverfahren. Daf\u00fcr erh\u00e4lt das Unternehmen aus Bonn, das eigenen Angaben zufolge in den vergangenen Jahren Verfahren mit einem Gesamtstreitwert von 1,3 Milliarden Euro aus eigenen Mitteln finanziert hat, eine erfolgsabh\u00e4ngige Beteiligung am Erl\u00f6s. Je nach Aufwand und Komplexit\u00e4t des Falls liegt diese zwischen 20 und 35 Prozent, sagte Iwans im Gespr\u00e4ch mit der F.A.Z.<\/p>\n<p><em>Quelle: F.A.Z. v. 10.10.2024<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Foris AG aus Bonn hat gemeinsam mit Partnern einen Fonds initiiert, \u00fcber den sich von sofort an auch externe Geldgeber an der Finanzierung von Wirtschaftsstreitigkeiten beteiligen k\u00f6nnen. Von dem in Liechtenstein aufgelegten &#8222;Prozessfinanzierungsfonds 1&#8220; mit einem Volumen von 50 Millionen Euro und einer Laufzeit von sieben Jahren erhofft sich Frederick Iwans, Mitglied im Foris-Vorstand, eine deutliche Erweiterung der Finanzierungsbandbreite. &#8222;Bisher haben wir \u00fcberwiegend Prozesse im Mid-Cap-Segment finanziert, mit Streitwerten zwischen 100.000 Euro und 50 Millionen Euro&#8220;, sagt Ewans: &#8222;Zuk\u00fcnftig k\u00f6nnen wir deutlich mehr Verfahren mit h\u00f6heren Streitwerten finanzieren&#8220;, Selbst Prozesse jenseits von 100 Millionen Euro d\u00fcrften damit seiner Einsch\u00e4tzung nach in Zukunft m\u00f6glich sein. Dienstleister wie Foris bewerten die Erfolgsaussichten von Klagen und \u00fcbernehmen im Anschluss die Kosten f\u00fcr Gerichtsprozesse und Schiedsverfahren. Daf\u00fcr erh\u00e4lt das Unternehmen aus Bonn, das eigenen Angaben zufolge in den vergangenen Jahren Verfahren mit einem Gesamtstreitwert von 1,3 Milliarden Euro aus eigenen Mitteln finanziert hat, eine erfolgsabh\u00e4ngige Beteiligung am Erl\u00f6s. Je nach Aufwand und Komplexit\u00e4t des Falls liegt diese zwischen 20 und 35 Prozent, sagte Iwans im Gespr\u00e4ch mit der F.A.Z. 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