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Jan 15

Alles neu bei der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit: Frisch gekürtes Präsidium wählt Präsidenten

  • 15. Januar 2026
  • Ausgabe 1/2026

Die Deutsche Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS) hat ihren Vorstand neu gewählt. In der bislang  größten Online-Mitgliederversammlung der DIS bestimmten die Mitglieder aus insgesamt 29 Kandidatinnen und Kandidaten die 13 Vorstandsmitglieder: Niuscha Bassiri, ArbBoutique, Brüssel, Dr. Rouven F. Bodenheimer, Bodenheimer, Berlin/Köln, Dr. Jennifer Bryant, Noerr, Düsseldorf, Florian Cahn, Framatome, Erlangen, Prof. Dr. Stefan Kröll, Bucerius Law School, Hamburg – Kanzlei Prof. Kröll, Köln, Dr. Torsten Lörcher, CMS, Köln, Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas Pfeiffer, Universität Heidelberg, Dr. David Quinke, Gleiss Lutz, Düsseldorf, Dr. Judith Sawang, Ashurst, Frankfurt am Main, Jan K. Schäfer, King & Spalding, Frankfurt am Main, Prof. Dr. Nils Schmidt-Ahrendts, Hanefeld, Hamburg, Johanna Wirth, Hengeler Mueller, Berlin, Dr. Reinmar Wolff, Philipps-Universität Marburg,

Die 13 Vorstandsmitglieder haben sodann den Heidelberger Rechtsprofessor Dr. Dr. h.c. Thomas Pfeiffer zum Präsidenten gewählt. Vizepräsidenten sind die Schiedsrechtler Niuscha Bassiri (Brüssel) und Dr. Rouven Bodenheimer (Köln), der als einziger bereits zuvor dem DIS-Präsidium angehörte.

Die Deutsche Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS) ist mit über 100 Jahren Erfahrung die führende Institution für Schiedsgerichtsbarkeit und alternative Streitbeilegung bei nationalen und internationalen Wirtschaftsstreitigkeiten in Deutschland. 

Quelle: www.disarb.org und www.juve.de

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Redaktion ZKM

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